INTERDISZIPLINÄR – LEITLINIENGERECHT – AKTUELL
Thieme SPOTLIGHT Diabetes
PLATZHALTER EINLEITUNGSTEXT
CME-WEBSEMINARE
Kommende Live-Streams
Update Malaria – Von der Risikoabschätzung bis zum Rückkehrer
Reisende werden immer vielfältiger – und mit ihnen die Herausforderungen in der Malariaberatung. Dieses Webseminar bietet ein kompaktes Update von aktueller Epidemiologie und Risikogebieten über die Einschätzung „high risk“-Reisender bis hin zur wirksamen Expositionsprophylaxe.
Themenüberblick:
- Aktuelle Epidemiologie und Risikogebiete
- Risikostratifizierung: Welche Reisenden sind „high risk“?
- Expositionsprophylaxe
- Medikamentöse Prophylaxe
- Stand‑by-Selbstbehandlung
- Differentialdiagnose und akute Versorgung von Reiserückkehrern
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Referent PD Dr. med. Andreas Neumayr
- Specialisation in Internal Medicine, Germany
- Specialisation in Infectious Diseases, Switzerland
- Specialisation in Tropical and Travel Medicine, Switzerland
- Subspecialisation in Emergency Medicine, Germany
- Diploma in Tropical Medicine and Hygiene, Thailand
- Master in Clinical Tropical Medicine, Thailand
- International Diploma in Mountain Medicine (UIAA), Austria
- International Diploma in Expedition and Wilderness Medicine (UIAA), Austria
Sponsoring und Transparenz
Die Referierenden und Thieme garantieren, dass die CME-Fortbildung frei von werblichen Aussagen und produkt- und dienstleistungsneutral ist. Thieme bestätigt, dass die Wissenschaftliche Leitung und die Expert*innen potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmer*innen offenlegen.
Glenmark Arzneimittel GmbH tritt als Sponsor auf und unterstützt jedes der beiden Webseminare mit je 22.500,- €.
Zertifizierungen
Beide Webseminare werden von der Landesärztekammer voraussichtlich mit je 1 CME-Punkt akkreditiert (nur der Live-Stream). Diese können bei der zuständigen Ärztekammer eingereicht werden.
Praxisfälle kompakt – Komplexe Prophylaxe-Entscheidungen in der Reisemedizin
Wie entscheiden Sie bei Malaria-Prophylaxe, wenn der klassische „Standardfall“ fehlt? In diesem interaktiven Webseminar stehen reale Szenarien im Mittelpunkt: Junge Backpacker mit spontanen Routenwechseln, Mitarbeitende auf Baustellen oder in NGO-Projekten mit unsicherer Infrastruktur sowie Schwangere und Kinder mit Reiseziel im Hochrisikogebiet.
Themenüberblick:
- Fallbasierte Prophylaxeentscheidungen
- Umgang mit Prophylaxe‑Vorbehalten und Internet-Fehlinformationen, Gesprächsstrategien und „Kernbotschaften“ für Reisende
- Verordnungspraxis in Deutschland
- Checklisten und Merkblätter für die Praxis
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Referent Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
- Wissenschaftlicher Leiter des CRM Centrums für Reisemedizin, Düsseldorf
- Medizinischer Direktor des BCRT – Berliner Centrums für Reise- und Tropenmedizin
Sponsoring und Transparenz
Die Referierenden und Thieme garantieren, dass die CME-Fortbildung frei von werblichen Aussagen und produkt- und dienstleistungsneutral ist. Thieme bestätigt, dass die Wissenschaftliche Leitung und die Expert*innen potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmer*innen offenlegen.
Glenmark Arzneimittel GmbH tritt als Sponsor auf und unterstützt jedes der beiden Webseminare mit je 22.500,- €.
Zertifizierungen
Beide Webseminare werden von der Landesärztekammer voraussichtlich mit je 1 CME-Punkt akkreditiert (nur der Live-Stream). Diese können bei der zuständigen Ärztekammer eingereicht werden.
Expertenwissen per Video-on-Demand
FACHARTIKEL
Für Sie relevant
Angeborene Störungen und Besonderheiten in der Pädiatrie (Diabetes mellitus)
Angeborene, monogenetische Diabetesformen werden bei Manifestation vor dem 6. Lebensmonat als neonataler Diabetes mellitus (im Sinn von angeboren) und gemäß dem weiteren, klinischen Verlauf als transienter (TNDM) oder permanenter neonataler Diabetes mellitus (PNDM) bezeichnet.
Labordiagnostik (Diabetes mellitus)
Zur Evaluation der diabetischen Stoffwechsellage werden Blutglukose und HbA1c gemessen. Hierbei hat in den letzten Jahren eine zunehmende Standardisierung der Messmethoden stattgefunden, was zu vergleichbaren Ergebnissen zwischen den verschiedenen Methoden geführt hat.
Diabetes mellitus Typ 2
Der Diabetes mellitus Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, die mit Bewegungsmangel, falscher Ernährung und Adipositas einhergeht. Die Prävalenz ist in der westlichen Welt und insbesondere in den Schwellenländern stetig steigend.
Diabetes mellitus Typ 1
Der Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, die durch einen absoluten Insulinmangel gekennzeichnet ist. Sie macht in Europa über 90% der Diabetesfälle im jungen Lebensalter (unter 25 Jahren) aus.
FACHKONSENS
Aktuelle Leitlinien und Fachgesellschafts-Statements
Leitlinien
Federführende Fachgesellschaft:
- NVL-Programm von BÄK, KBV, AWMF
Anwendergruppe:
- Ärztinnen/Ärzte sowie Angehörige nichtärztlicher Berufsgruppen, die an der Versorgung dieser Menschen in allen Sektoren beteiligt sind
- ambulant, stationär, teilstationär; Früherkennung; Diagnostik, Therapie, Rehabilitation; primärärztliche Versorgung,spezialärztliche Versorgung
Patientenzielgruppe:
- Erwachsene Patienten mit Typ-2 Diabetes
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Hier gelangen Sie zur Leitlinie (Leitlinienreport) →
Hier gelangen Sie zur Ergänzung Leitlinienreport 2024 →
Hier gelangen Sie zum Foliensatz Ergänzung 2024 →
Hier gelangen Sie zur Ergänzung Kapitel Nicht-medikamentöse Therapie 2024 →
Hier gelangen Sie zum NVL Methodenreport, Version 6.0 →
Hier gelangen Sie zu den Angaben zu Interessenkonflikten →
Hier gelangen Sie zur Ergänzung zu den Angaben zu Interessenkonflikten 2024 →
S3-Leitlinie 057 – 013: Therapie des Typ-1-Diabetes (Stand: 02.09.2023)
Federführende Fachgesellschaft:
- Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG)
Anwendergruppe:
Die Leitlinie richtet sich an alle Menschen mit Typ-1-Diabetes sowie alle Berufsgruppen, die Menschen mit Typ-1-Diabetes betreuen, vor allem:
- niedergelassene Diabetologen;
- Allgemeinärzte und Internisten;
- Diabetesspezialisten, Diabetesberater
- Pflegende (im OP-Bereich, auf den Stationen oder im Bereich der Diagnostik);
- Sie dient weiterhin der Information von Anästhesisten, Chirurgen, Radiologen
Darüber hinaus richtet sich die Leitlinie an übergeordnete Institutionen, wie Krankenkassen oder medizinische Dienste.
- Innere Medizin, Diabetologie
Patientenzielgruppe:
- Menschen mit Typ 1-Diabetes mellitus
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S3-Leitlinie 057 – 016: Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter (Stand: 15.11.2023)
Federführende Fachgesellschaft:
- Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG)
Anwendergruppe:
- Die Empfehlungen richten sich an folgende Berufsgruppen, die sich mit der Betreuung, Behandlung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus beschäftigen: Diabetologen und pädiatrische Diabetologen, Endokrinologen, Pädiater, Betroffene und Angehörige und dient zur Information an übergeordnete Organisationen (z. B. Krankenkassen, MDK, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen), die mit der Erkrankung befasst sind.
- ambulant, stationär, teilstationär; Prävention, Früherkennung; Diagnostik, Therapie, Rehabilitation; primärärztliche Versorgung, spezialärztliche Versorgung
Patientenzielgruppe:
- Kinder und Jugendliche mit Diabetes, deren Familien und Betreuer.
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S2e-Leitlinie 057 – 023: Diabetes in der Schwangerschaft (Stand: 30.11.2021)
Federführende Fachgesellschaft:
- Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG)
Anwendergruppe:
- Die Leitlinie richtet sich an Ärzte mit dem Schwerpunkt Diabetes, Gynäkologen und Geburtshelfer, Kinder- und Jugendmediziner, Perinatalmediziner, Neonatologen und pädiatrische Intensivmediziner. Die Leitlinie dient zur Information für DiabetesberaterInnen sowie Patientinnen.
- ambulant und stationär
Patientenzielgruppe:
- Schwangere mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes bei Planung einer Schwangerschaft oder bereits diagnostizierter Schwangerschaft.
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S3-Leitlinie 091 – 001: Lokaltherapie schwerheilender und/oder chronischer Wunden aufgrund von peripherer arterieller Verschlusskrankheit, Diabetes Mellitus oder chronischer venöser Insuffizienz (Stand: 11.09.2023)
Federführende Fachgesellschaft:
- Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V.
Anwendergruppe:
- Alle an der Versorgung von Patient*innen, die an Wunden mit besonderen Risikofaktoren leiden, beteiligten Berufsgruppen (komplette Versorgungskette). Insbesondere Ärzte versch. Fachdisziplinen, Pflegefachpersonal, andere Gesundheitsfachberufe (z. B. Physiotherapie / Lymphtherapie / Orthopädie und Rehatechnik), interessierte Öffentlichkeit
Patientenzielgruppe:
- Primär Patient*innen mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit, Diabetes Mellitus, chronisch venöse Insuffizienz , wie z. B. Ulcera crurum venosum, mixtum, arteriosum, diabetischem Fußsyndrom, pAVK. Sekundär auch Patient*innen mit lymphologisch, immunologisch neuropathisch oder cancerogen bedingten Wunden sowie sekundär heilenden postoperativen Wunden.
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S2k-Leitlinie 083 – 015: Diabetes und Parodontitis (Stand: 31.07.2024)
Federführende Fachgesellschaft:
- Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK)
- Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG PARO)
- Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG)
Anwendergruppe:
- Diese Leitlinie richtet sich an Zahnärzte, insbesondere Parodontologen, Implantologen und Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie Ärzte aller beteiligten Fachrichtungen, insbesondere Diabetologen, Allgemeinmediziner/Hausärzte, Ernährungsmediziner, Fachärzte für innere Medizin, Fachärzte für Endokrinologie und dient zur Information aller Ärzte aller weiteren Fachrichtungen. Weitere Adressaten sind zahnärztliches und ärztliches Fach- und Pflegepersonal.
Patientenzielgruppe:
- Patienten mit Diabetes und/oder Parodontitis
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S3-Leitlinie 083 – 025: Zahnimplantate bei Diabetes mellitus (Stand: 02.12.2022)
Federführende Fachgesellschaft:
- Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde e.V. (DGZMK)
- Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V. (DGI)
Anwendergruppe:
Die Leitlinie richtet sich an:
- Zahnärzte;
- Fachzahnärzte aller Fachrichtungen;
- Fachärzte für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie;
- Patienten.
Sie dient zur Information von Fachärzten für Innere Medizin, Diabetologie und anderen Interessierten.
Patientenzielgruppe:
- Die Leitlinie dient sowohl Menschen mit und ohne Diabetes mellitus und interdemiärer Hyperglykämie sowie deren Angehörigen als Informationsquelle und Entscheidungshilfe bei der dentalen Rehabilitation mit implantatgetragenem Zahnersatz.
International Guidelines
Internationale Leitlinie / Positionspapier: The use of automated insulin delivery around physical activity and exercise in type 1 diabetes: a position statement of the European Association for the Study of Diabetes (EASD) and the International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes (ISPAD). Othmar Moser et al. Diabetologica (2024)
DOI: https://doi.org/10.1007/s00125-024-06308-z
Ein Positionspapier der Europäischen Diabetes Gesellschaft (EASD) und der internationalen Kinder Diabetes Gesellschaft (ISPAD) unter der Federführung von Prof. Dr. Othmar Moser von der Universität Bayreuth
Positionspapiere
Ein Positionspapier von DDG, diabetesDE und #dedoc° für den deutschsprachigen Raum
Hier gelangen Sie zum Positionspapier →
Positionspapier Herzinsuffizienz und Diabetes
Katharina Schütt · Jens Aberle · Johann Bauersachs · Andreas Birkenfeld · Stefan Frantz · Manfred Ganz · Stephan Jacob · Monika Kellerer · Matthias Leschke · Christoph Liebetrau · Nikolaus Marx · Dirk Müller-Wieland · Philip Raake · Paul Christian Schulze · Diethelm Tschöpe · Stephan von Haehling · Thomas A. Zelniker · Thomas Forst
Stellungnahmen
Eine Stellungnahme von DDG, Deutsche Adipositas Gesellschaft, DGE, DGIM, D.A.CH-Gesellschaft Prävention von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. und Forschergruppe Diabetes e.V. München
Hier gelangen Sie zur Stellungnahme →
Stellungsnahme der Deutschen Diabetes Gesellschaft zu Änderungen der Verfügbarkeit von Insulinen ab 2025
Eine Stellungnahme von der DDG Kommission und dem DDG Ausschuss
STUDIENREFERATE
Aktuelles aus Forschung und Praxis
PARTNERBEREICH
Wissenschaft trifft Anwendung
Für Ärztinnen und Ärzte
Die Inhalte wurden mit der Unterstützung der Glenmark Arzneimittel GmbH erstellt.
Glenmark liegt es am Herzen, für Ärzte, Apotheker und Patienten den idealen Service bereitzuhalten. Wir erweitern ständig unser Produktportfolio und investieren in Forschung und Entwicklung. Profitieren Sie und Ihre Patienten von kostenlosen und praktischen Serviceartikeln für Ihren Praxisalltag.
Für Patient*innen und Angehörige
Digitale Therapiebegleitung Malaria-Prophylaxe: Ob als App oder im Web: Melden Sie sich jetzt kostenlos für Ihren digitalen Therapiebegleiter an. Für tiefere Einblicke und stets verfügbare, zuverlässige Informationen zu den Themen Malaria-Prophylaxe, Stand-By Therapie oder der Behandlung mit Glenmark.
Patienteninformationen
Informieren Sie sich über die Krankheit
Entdecken Sie leicht verständliche Patienteninformationen zu Malaria: von Symptomen über Diagnose und Behandlung bis hin zu Schutz- und Reisetipps – zuverlässig, aktuell und alltagstauglich aufbereitet.
Kostenübernahme durch die Krankenkassen
Vorbeugende Maßnahmen für den privaten Auslandsurlaub, wie Malariamedikamente oder auch Reiseimpfungen, sind grundsätzlich Selbstzahlerleistungen. Viele gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten jedoch gänzlich oder in Teilen.
Digitale Therapiebegleitung
Melden Sie sich jetzt kostenlos für Ihren digitalen Therapiebegleiter an – für vertiefte Einblicke und jederzeit verfügbare, verlässliche Informationen zur Malaria-Prophylaxe, Stand-by-Therapie und Behandlung mit Glenmark.
WEBSEMINAR-MEDIATHEK
Expertenwissen per Video-on-Demand
Malaria – was ist bei der Reiseberatung zu beachten?
Malaria zählt zu den wichtigsten Tropenkrankheiten mit hoher Morbidität und Mortalität, besonders in tropischen und subtropischen Regionen. Jährlich werden rund 1.000 Fälle nach Deutschland importiert. Das Webseminar gibt einen kompakten Überblick über Epidemiologie, Klinik, Therapie und insbesondere Prävention in der reisemedizinischen Beratung.
Themenüberblick:
- Epidemiologie und Hintergründe
- Chemoprophylaxe
- Notfalltherapie
- Impfprogramme
- Therapie
- Erkrankungsbild
- Risikogruppen
Malariakontrolle – Schatten und Licht
Das Webseminar mit dem Titel „Malariakontrolle – Schatten und Licht“ beleuchtet regionale Erfolge der Malariaeradikation und die zunehmende Ausbreitung in anderen Regionen. Im Fokus stehen die Rolle von Aedes stephensi, innovative Strategien der Mückenkontrolle sowie aktuelle Fortschritte und Herausforderungen. Zudem werden die nächsten Schritte im globalen Kampf gegen Malaria diskutiert.
Themenüberblick:
- Regionale Erfolge bei der Eradikation und Zunahme in anderen Gebieten
- Mückenausbreitung und -kontrolle (A. stephensi)
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Fortbildungsmanagement
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